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Fyvie Castle Die Anreise nach Schottland, erfolgte mit dem Flugzeug, nach Aberdeen. Dort angekommen, wartete bereits das Mietauto am Flughafen.

Da ich am Nachmittag angekommen bin, ist die erste Nacht in einem Hotel in Aberdeen geplant.
Bei der Fahrt mit dem Auto, zum Hotel, respektive zu einem Parkplatz in der Nähe des Hotels, habe ich mir gesagt, dass ich am Schluss der Reise nicht nochmals selbst, ins Zentrum von Aberdeen fahren werde. In Aberdeen sind Parkplätze eine Mangelware, und das Hotel konnte selbst auch keine anbieten. Zumindest war ein Parkhaus in der Nähe, wo ich das Gefährt schliesslich abstellen konnte.

Fyvie Castle Nach einer guten Nacht, und der ersten Action, mit der Dusche auf dem Hotelzimmer (sie liess sich nicht mehr abstellen), war die erste Reiseetappe nach Banff geplant.

Nun wollte ich jedoch nicht der Hauptstrasse folgen, da ich mich doch erst einmal mit dem Linksverkehr anfreunden, und nicht einfach gehetzt dem nächsten Ziel entgegenfahren wollte. So folgte ich den kleineren Überlandstrassen zuerst nach Fyvie, wo auch das Gleichnamige Castle ist.

Da jedoch das Wetter nicht gerade gut einzuschätzen war, wollte ich doch bald weiter. Zudem war das Schloss geschlossen, da ich ausserhalb der Öffnungszeiten angekommen bin.

Zentrum von Fraserburgh So bin ich dann Richtung Fraserburgh weiter. Hier habe ich mich mit einem Reiseproviant eingedeckt, da ich auf meiner Reise, mit dem Zelt unterwegs war.
An Sonntagen ist allerdings nicht sehr viel los. Also bin ich doch regelrecht aus der Tristheit des Ortes geflohen.

Küstenregion bei Rosehearty

So bin ich weiter nach Banff. Unterwegs öffnete sich immer wieder ein Blick auf die Küste, was für die trostlose Ortsbesichtigung vollends entschädigte.
Wegweiser in Banff Auch hier in Banff war nichts los. Die einzigen die sich zeigten, waren eine Hand voll Touristen, die auf ein offenes Museum und der gleichen hofften.

Für mich war der Reiz einwenig anders, wollte ich doch zur Verwirrung der Kanada bereisenden Bekannten, hier einige Postkarten versenden. Doch habe ich die Rechnung ohne die Einwohner von Banff gemacht, und die Ansichtskarten waren in den geschlossenen Geschäften geblieben.

Der Campingplatz direkt bei Banff konnte mich nicht überzeugen, war er doch eher auf Wohnmobile ausgelegt. Doch ein kleines Stück ausserhalb von Banff, auf dem Banff Links Caravan Park, habe ich dann halt gemacht. Hier hat es doch auch ansprechende Plätze für einen Aufenthalt mit dem Zelt.

 

Küste bei Portsoy Am nächsten Tag bin ich dann weiter. Das Ziel der Etappe, sollte die Region um Inverness sein. Doch bis dorthin gab es doch einiges zu sehen.

Mich faszinierten die Klippen der schottischen Küsten, zur Zeit mehr, als jedes Castle, oder die Whiskybrennereien.

Monster von Loch Ness?

Inverness wird in der Regel mit dem Monster vom Loch Ness verbunden. Doch ist Inverness eher eine geschäftige Stadt, die von vielen Touristen belagert wird, die nach dem Shoppen, ein monsterhaftes Erlebnis haben wollen.

Da ich doch schneller als geplant voran gekommen bin, bin ich nach einem kurzen Bummel in der Stadt weiter, dem Loch Ness entlang. Bei Drumdardochit ist nun das berüchtigte Monster von Loch Ness zu hause. Ob ich es gesehen habe? Sehen wir einfach das Foto an.

Ich denke, das Monster ist doch monsterhaft kommerziell. Daher bin ich gleich weiter.

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