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Die ersten Planungsarbeiten haben am 27. Dezember 2007, für ein weiteres Segment begonnen.

 

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Die Baufortschritte:

Zuerst wird nach einer optimalen Schienenführung gesucht, denn der Platz ist äusserst beschränkt. Dabei schreibt das "Pflichtenheft" vor, dass hier ein Abzweiger in den späteren Schattenbahnhof eingebaut werden muss. Zudem müssen zwei Gleiswechsel in die Doppelspurstrecke eingebaut werden, damit die Züge wahlweise auf beiden Bahnlinien fahren können. Nebenan ist die erste Gleisplanstudie dazu.

Erste Gleisstudie
Die erste Testphase hat begonnen. Allerdings noch auf einer einfachen Holzplatte. Diese Holzplatte (MDF-Platte) wird jedoch später als Trassenbrett zugeschnitten und in den Segmentrahmen eingearbeitet. Testphase auf Holzplatte
Was wäre eine Testphase ohne Volllast! Also wurde kurzerhand, der Bahnbetrieb bis in die Testanordnung aufgenommen. Dabei verwandelte sich dieser Ort zu einem "Kopfbahnhof", ohne dass hier einer geplant wäre. Züge auf den geplanten Streckenführungen
Nachdem die Streckenführung für gut befunden ist, konnte bereits der Grundrahmen mit den verschiedenen Trassen erstellt werden. Damit kann eine vollwertige Erprobung der Strecke erfolgen. Grundrahmen in Erprobung
Eine der Fragen ist bei jeder neuen Rampe: Mag ein Schwerer Zug überhaupt hinauf? Der abgebildete Containerzug hat jedenfalls diesen Streckenabschnitt, wie auch andere Züge, problemlos gemeistert.

Somit kann das verdrahten dieses Segments beginnen.

Erprobungsphase
Bereits können die Gleise eingeschottert werden. Dies wird natürlich so erledigt, dass der Bahnbetrieb nur minimal gestört wird. Kaum sind die Gleise eingeschottert, erobern sich die Züge das Terrain zurück. Gleise nach dem Einschottern
Hier wird die kleine Abstellgruppe, von den Streckengleisen begrenzt.
Beachtenswert am Sicherheitszaun, ist die feine und genaue Struktur aus geäztem Neusilber. der Zaun ist aus dem Hause Ndetail.
Sicherheitszaun beim Güterumschlag
Aus Platzmangel entsteht hier kein reiner Containerterminal, sondern ein universeller Güterumschlag, mit einer doch sehr kleinen, jedoch dreigleisigen Abstellgruppe. kleine Abstellgruppe für Güterumschlag
Der etwas zu neu aussehende Zaun hat nun Flugrost angesetzt. Diese Farbliche Anpassung verändert gleich das gesamtbild.

Der Flugrost wurde mit einer Spraydose, aus grösserer distanz aufgetragen.
Zaun mit Flugrost
Die Gleise und der Asphaltbelag wurden dabei bewusst nicht abgedeckt. Diese Flächen sehen ebenfalls natürlicher aus.

Beim Einfärben ist wichtig, dass nicht zu viel Farbe aufgetragen wird. Hier gilt der Grundsatz: "lieber einmal mehr die Flächen ansprayen, als einmal zu viel Farbe auftragen".
Fläche mit Flugrost versehen
Obwohl der geplante Schattenbahnhof noch nicht im Bau ist, wird die Zufahrt mit dem Gleiswendel schon rege gebraucht. Hier waren bereits erste Züge auf Ihren nächsten Einsatz. Der Gleiswendel zum Schattenbahnhof entsteht
   
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